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Shopware B2B Portal

Shopware B2B-Portal: Selbstbedienung für Ihre Geschäftskunden, Entlastung für Ihren Innendienst

Ein B2B-Portal auf Shopware-Basis ist mehr als ein Onlineshop mit Netto-Preisen. Es ist eine digitale Plattform, die Ihren Geschäftskunden Self-Service-Fähigkeiten gibt, die bisher nur über Ihren Innendienst verfügbar waren: individuelle Preise einsehen, Verfügbarkeiten prüfen, Bestellungen aufgeben und nachverfolgen, Rechnungen herunterladen, Nachbestellungen per Klick auslösen.

Self-Service für Kunden · Innendienst entlasten · ERP-angebunden

Das Problem

Manueller Innendienst als Flaschenhals

Ihre Geschäftskunden bestellen per Telefon, E-Mail und Fax. Der Innendienst ist Flaschenhals: Preisanfragen, Bestellstatus, Nachbestellungen — alles manuell. Das skaliert nicht. Bei wachsendem Kundenstamm und steigenden Bestellzahlen wird der Innendienst zum Engpass, der Ihr Wachstum limitiert.

Die manuellen Prozesse erzeugen Kosten auf mehreren Ebenen. Direktkosten: Jede telefonische Bestellannahme bindet 15–25 Minuten Innendienst-Zeit. Bei 100 Bestellungen pro Tag sind das 25–42 Stunden Innendienst-Kapazität — täglich. Fehlerkosten: Manuelle Bestellerfassung hat eine typische Fehlerquote von 2–5 Prozent. Opportunitätskosten: Ihr Innendienst bearbeitet Routinebestellungen statt sich um komplexe Anfragen, Neukundenakquise oder Bestandskundenbetreuung zu kümmern. Skalierungskosten: Jeder neue Kunde erhöht die Last auf den Innendienst.

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Sie haben ein konkretes Vorhaben? In 30 Minuten klären wir, ob und wie wir helfen können — unverbindlich, direkt mit dem Geschäftsführer, ohne Vertriebsgespräch.

blindwerk – neue medien GmbH | Digitale Architekten seit 2001

Unsere Lösung

Self-Service für Geschäftskunden, ERP-angebunden und skalierbar.

Ein B2B-Portal auf Shopware-Basis gibt Ihren Geschäftskunden Selbstbedienungsfunktionen: individuelle Preislisten, Schnellbestellungen per Artikelnummer oder CSV-Upload, Bestellhistorie mit Nachbestellfunktion, Freigabeworkflows für Bestellungen über definierten Schwellenwerten, Echtzeit-Verfügbarkeit, Rechnungs- und Lieferscheinarchiv, und Tracking-Integration. Alles an Ihr ERP angebunden, damit die Daten konsistent sind und die Auftragsverarbeitung automatisch startet.

So gehen wir vor

In 5 Schritten zum B2B-Portal.

B2B-Prozessanalyse

Wir analysieren Ihre Geschäftskundenbeziehungen: Wie bestellen Kunden heute? Welche Preismodelle gelten? Welche Freigabeprozesse existieren? Ergebnis: ein B2B-Anforderungskatalog mit klarer MVP-Definition.

Architektur & ERP

Kundenindividuelle Preise aus dem ERP, Bestände in Echtzeit, Bestellungen automatisch als Aufträge im ERP. Wir planen die ERP-Integration parallel zum Portal-Aufbau.

Rollen & Rechte

Unternehmensaccounts mit mehreren Nutzern, Rollen (Besteller, Genehmiger, Administrator), Budgetlimits und Freigabeworkflows mit konfigurierbaren Schwellenwerten.

Self-Service-Features

Schnellbestellung per Artikelnummer, CSV-Upload, Nachbestellung aus der Bestellhistorie, Lieferstatus-Tracking, Rechnungsarchiv und Dashboard mit Budgetverbrauch.

Pilotphase & Rollout

Start mit einer Pilotgruppe von 10–20 digital-affinen Kunden. Korrekturen basierend auf Feedback. Dann schrittweiser Rollout auf alle Kunden mit persönlichem Onboarding.

Investition

Investitionsrahmen und Zeitplanung

Ein Shopware-B2B-Portal kostet typischerweise 35.000 bis 100.000 Euro netto, abhängig von der Komplexität der Geschäftslogik (Preismodelle, Freigabeprozesse), der ERP-Integration und dem Umfang der Self-Service-Features. Ein einfaches Portal (Preislisten, Bestellfunktion, Bestellhistorie) liegt am unteren Ende, ein komplexes Setup (mehrstufige Freigaben, kundenindividuelle Preise aus SAP, Budgetmanagement) am oberen. Projektdauer: 10–18 Wochen inklusive ERP-Integration und Pilotphase. Die Amortisation ist typischerweise schnell: Die Innendienst-Entlastung allein rechtfertigt die Investition in 6–12 Monaten.

Aus der Praxis

Großhändler für Reinigungsmittel — 1.200 Geschäftskunden

Ausgangssituation

Ein Reinigungsmittel-Großhändler mit 1.200 Geschäftskunden (Hotels, Krankenhäuser, Gebäudereiniger), 4.500 Artikeln und einem Innendienst von 8 Mitarbeitern bearbeitete täglich 180–220 Bestellungen — fast ausschließlich per Telefon und E-Mail. Jeder Kunde hatte individuelle Preiskonditionen. Die Fehlerquote bei der Bestellerfassung lag bei 3,2 Prozent. Die Innendienst-Kosten beliefen sich auf über 400.000 Euro pro Jahr.

Unser Vorgehen

Wir bauten ein Shopware-B2B-Portal mit: Individuelle Preislisten pro Kunde (synchronisiert aus SAP Business One), Schnellbestellfunktion, Wiederbestellungs-Assistent, Freigabeworkflow (Bestellungen über 2.000 Euro benötigen Freigabe), Bestellhistorie, Rechnungsarchiv und Lieferstatus-Tracking. Die ERP-Integration umfasst: Preise (täglich), Bestände (Echtzeit), Bestellungen (sofort) und Rechnungsdokumente (nach Versand).

Ergebnis

Die Self-Service-Quote stieg von 15 Prozent auf 68 Prozent innerhalb von 6 Monaten. Der Innendienst konnte von 8 auf 4 Mitarbeiter reduziert werden. Die Fehlerquote sank von 3,2 Prozent auf 0,4 Prozent. Die durchschnittliche Bestellfrequenz stieg um 12 Prozent. 45 Prozent der Online-Bestellungen werden außerhalb der Geschäftszeiten aufgegeben. Jährliche Einsparung im Innendienst: über 200.000 Euro. ROI des Portals: Amortisation nach 8 Monaten.

Warum wir

Warum blindwerk?

blindwerk – neue medien GmbH ist seit 2001 als Digitale Architekten für den Mittelstand tätig. Wir arbeiten zu 100 % agil (Scrum), zu 100 % remote und mit einem festen Team von rund 21 Spezialisten. Unsere Arbeit folgt einem klaren Prinzip: Architektur vor Aktionismus. Das bedeutet: Zielbild und Leitplanken zuerst, dann iterative Umsetzung mit radikaler Transparenz.

Unsere F&E-Partnerschaften mit Steinbeis und Fraunhofer ermöglichen uns, Innovationsthemen wie KI-Prozessoptimierung und IoT-Integration auf dem neuesten Stand zu begleiten. Für Förderprojekte (ZIM, BMFTR) bringen wir eigene Förderkompetenz mit — von der Antragstellung bis zur Verwendungsnachweisprüfung.

FAQ

Häufige Fragen

Was kann Shopwares native B2B-Suite und wo brauche ich Erweiterungen?
Die native B2B-Suite deckt ab: Unternehmensaccounts, Rollen und Rechte, Schnellbestellung, einfache Budgets und einfache Freigaben. Erweiterungen brauchen Sie für: mehrstufige Freigaben mit konfigurierbaren Schwellenwerten, Budgetmanagement pro Kostenstelle, CSV-Upload-Bestellung, Wiederbestellungs-Assistent und tiefe ERP-Integration für kundenindividuelle Preise.
Wie kommen die kundenindividuellen Preise ins Portal?
Aus dem ERP. Wir synchronisieren Preislisten periodisch (täglich oder stündlich) oder rufen Preise bei Login in Echtzeit ab. Manuelle Preispflege in Shopware empfehlen wir nicht — zu fehleranfällig und nicht skalierbar.
Wie akzeptieren unsere Kunden den Umstieg von Telefon auf Online?
Change Management ist entscheidend. Unser Ansatz: Pilotgruppe mit den digital-affinsten Kunden, persönliches Onboarding durch den Außendienst, einfache Video-Tutorials, und paralleler Betrieb. Erfahrungsgemäß: Wenn das Portal gut funktioniert, wollen Kunden nicht mehr zurück zum Telefon — weil Online schneller ist.
Können wir mit einer einfachen Version starten und später erweitern?
Ja, und das empfehlen wir. MVP: Kundenkonto mit individuellen Preisen, Bestellfunktion, Bestellhistorie. Phase 2: Schnellbestellung, Nachbestellungen, Freigabeworkflows. Phase 3: Budgetmanagement, Rechnungsarchiv, erweiterte Analytics.
Was kostet ein B2B-Portal mit Shopware?
35.000 bis 100.000 Euro netto, 10–18 Wochen. Entscheidende Kostentreiber: ERP-Integration, Freigabeworkflow-Komplexität und Umfang der Self-Service-Features. Ein Chemistry Meeting gibt eine konkrete Einschätzung.

Nächster Schritt: Chemistry Meeting buchen.

Buchen Sie ein kostenloses 30-Minuten-Chemistry-Meeting mit Jan Entzminger, Geschäftsführer von blindwerk. Kein Vertriebsgespräch, kein Pitch — sondern ein ehrliches Gespräch darüber, ob und wie wir Ihnen helfen können.